Gerade habe ich einen Artikel der taz auf facebook gelesen. Irgendwie kam ich auf die Abo-Seite und war echt fasziniert von der Preispolitik. Dort wird ein Standardpreis genannt, der für Nichtbetuchte um ein gutes Drittel reduziert werden kann. Erfreulicherweise gibt es die Reduzierung ohne Nachweis. Für Betuchte gibt es dann das "Angebot", dass man ein Drittel mehr zahlen kann - irgendwer muss halt immer zahlen. Genau genommen schätzt sich jeder selbst ein und gibt den Betrag, den er geben kann oder will. Das finde ich richtig gut. Fast hätte ich aus Begeisterung die Zeitung abonniert. Aber weil ich eher selten zum Zeitungslesen komme... Überlege ich das nochmal.
Eigentlich würde ich gerne für das mbs so eine Schulgeldlösung beginnen. Das wäre doch etwas. Eigentlich. So stelle ich mir das vor: Standardpreis für Schulgeld 150€ , reduzierter Preis 130€, Glaubenspreis 170€ oder 200€. Das überweist man dann in zwei Etappen: Schulgeld als Schulgeld und den höheren Betrag als Spende...